Auszubildende aus Indien: Was deutsche Betriebe wirklich erleben
Auszubildende aus Indien sind in deutschen Betrieben längst keine Seltenheit mehr. Doch was berichten Betriebe wirklich? Wir haben Erfahrungen aus Handwerk, Industrie und Pflege zusammengefasst.
Stärken indischer Auszubildender
Betriebe berichten konsistent von folgenden Stärken:
- Hohe Lernbereitschaft: Indische Auszubildende investieren überdurchschnittlich viel Zeit in Lernen und Vorbereitung
- Technikaffinität: Besonders in technischen Berufen fällt die schnelle Einarbeitung auf
- Geringer Abbruch: Wer aus Indien kommt, hat erhebliche Opfer gebracht – die Motivation ist intrinsisch
- Respektvoller Umgang: Betriebe berichten von ausgesprochen höflichem und respektvollem Verhalten
Typische Herausforderungen
Ehrlich gesagt gibt es auch Punkte, die Aufmerksamkeit brauchen:
- Fachsprache: B1-Deutsch reicht für die Berufsschule oft nicht. Fachsprache im Betrieb ist eine andere Welt.
- Kulturelle Unterschiede: Direkte Kritik wird anders wahrgenommen als in Deutschland
- Heimweh: Besonders in den ersten 3 Monaten – strukturiertes Onboarding hilft
Was erfolgreiche Betriebe anders machen
Die Betriebe mit den besten Ergebnissen bei indischen Auszubildenden haben eines gemeinsam: strukturiertes Onboarding. Strukturiertes Onboarding reduziert Abbrüche um 42 Prozent.
Fazit: Lohnt sich ein Azubi aus Indien?
Für Betriebe, die keine deutschen Bewerber mehr finden und bereit sind, die ersten Monate aktiv zu begleiten: Ja, absolut. Jetzt unverbindlich anfragen.
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